Pommes frites und Co mit einer Fritteuse

Vor allem die Kleinen lieben die schmackhaften Fritten aus der Fritteuse und außerdem sind diese in wenigen Minuten auf dem Tisch, gerade dann, wenn die Kleinen Mal wieder großen Hunger haben. Denn eine Fritteuse unterstützt die schnelle Herstellung von einigen Lebensmitteln.

Die Fritteusen von heute sind innovative Produkte, die den Markt erobert haben und deshalb haben auch viele Fabrikanten eine neue Technologie entwickelt, unter Zuhilfenahme von der man auch Spaß an Pommesund Co hat. Denn viele Erziehungsberechtigte machten sich Gedanken, ob das Essen auch wirklich gesund ist. Aber heut zutage sind die Fritteusen so konzipiert, dass die Nahrungsmittel, die in einer Friteuse verarbeitet werden, keineswegs mehr in Frittierfett baden.

 

Und hier eine Handvoll Tips, was man beachten muss beim Fritieren:

  1. Zusätzlich sollte das Fett absolut nie über 175 Grad Celsius erhitzt werden, denn zu hohe Temperaturen verringert die Haltbarkeit des Fettes. Außerdem solle die Temperaturmittels eines Fett-Thermometer immer wieder überprüft werden
  2. Als Erstes sollte die Fritteuse bei 60-80 vorgeheizt werden, sodass das Fritierfett flüssig werden kann und dannerst auf volle Power bei 175 Grad Celsius aufdrehen. Denn so wird ein lokales Überhitzen verhindert ebenso wie auch ein vorzeitiger oxidativer Fettverderb

Somit ist frittieren mit einer Friteuse vollwertig und schmecken obendrein gut. Ungeachtet alledem gibt es Friteusen in unterschiedlichem Gestaltung wie auch vonseiten verschiedenen

Fabrikanten.

Das Prinzip einer Fritteuse

Die neue Friteuse für den häuslichen Gebrauch wird ohne Ausnahme mit Strom in Gang gesetzt und unten am Boden befindet sich die Spirale, die das Frittierfett erhitzt. Weiterhin besitzt eine neue Friteuse über einen Thermostat, mittels der die perfekte Hitze des jeweiligen Fritiergutes eingestellt werden kann. Ein sogenannter Thermostat – der sich im inneren der Friteuse befindet misst somit die Hitze der Nahrungsmittel, die fritiert werden sollen.

Zum Fritten selbst benötigt man Öl oder Fett, aber dies sollte einen hohen Rauchpunkt aufweisen. Das Fritierfett aus Palmen ist das ideale Fett für die Fritteuse – gar nicht geeignet, ist das Olivenöl. In einigen Ländern wie zum Beispiel in Belgien wird auch gerne Schmalz verwendet, zum Fritieren. Fritierte Lebensmittel sind auch durch den gesundheitsschädlichen Stoff C3H5NO (Acrylamid) in Verruf gekommen, um diesen zu verhindern, dass dieser Stoff bei Frittiervorgang freigesetzt wird, sollte man möglichst mit einer niedrigen Temperatur fritieren. Viel Acrylamid entsteht vor allem, wenn Getreide-Nahrung oder Kartoffeln mehr als 180 Celsius erwärmt werden.

Dass jener Stoff keineswegs freigesetzt werden kann, sich von vorneweg eine Kaltzonen Fritteuse zu kaufen, denn jene mindert stark die Entstehung von Propensäureamid. Wer sich
eine Friteuse erwerben will, findet man aufjedenfall im Web seine perfekte Friteuse.

Bildquelle: © Peter38 – Fotolia.com

Related posts:

  1. Handys für Kinder
Schlagwörter: , ,

Hinterlasse einen Kommentar